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Dinosaurier der Gartenschau in Kaiserslautern 01
TRICERATOPS2

TRICERATOPS1

TRICERATOPS
„Dreihorngesicht“

Typ: Pflanzenfresser
Familie: Ceratopsidae
Fundort: Nordamerika

Triceratops ist der populärste unter den Horn-Dinosauriern. Gleichzeitig war er der größte und schwerste Horn Dinosaurier. Er wog bis zu sechs Tonnen. In manchen Regionen Nordamerikas wurden so viele versteinerte Knochen von ihm gefunden, daß manche Wissenschaftler annehmen, er zog in großen Herden umher. Obwohl man von Tricoratops Dutzende sehr gut erhaltener Schädel kennt, ist über das restliche Skelett relativ wenig bekannt. Auf Grund von Knochenverletzungen weiß man, daß er sich mit dem Fleischfresser Tyrannosaurus tatsächlich Kämpfe lieferte. Triceratops ist einer der letzten Dinosaurier, die bis zum Ende der oberen Kreidezeit lebten.

 

DIPLODOCUS1

DIPLODOCUS2

DIPLODOCUS „Doppelbalken“

Typ: Pflanzenfresser

Familie Dipiodocidae Fundort: Nordamerika obwohl Diplodocus einer der längsten Dinosaurier war (möglicherweise über 30m lang war er im Vergleich zu seinen nächsten Verwandten wie Apatosaurus sehr leicht gebaut. Man nimmt sein Gewicht mit lediglich etwa zehn Tonnen an. Die Besonderheiten von Diplodocus sind ein kleiner, pferdeähnlicher Kopf, in dessen Kiefern bleistiftartige Zähne saßen, sowie ein enorm langer, peitschenähnlicher Schwanz, von dem vermutet wird, daß er zur Abwehr von Raub-Dinosauriern eingesetzt wurde.

 

DIPLODOCUS Baby

DIPLODOCUS (Baby)

 

EUOPLOCEPHALUS

EUOPLOCEPHALUS
„Gut gepanzerter Kopf“

Typ: Pflanzenfresser
Familie: Ankylosauridae
Fundort: Nordamerika (Kanada)

Wegen seiner extremen Panzerung, die sogar die Augenlider mit einbezog, bekam dieser Panzer-Dinosaurier 1910 seinen kompliziert klingenden Namen. Der Rücken von Euopiocephalus wurde durch Bänder knochiger Panzerung und darin eingelagerte Dornen geschützt, die auch am Hals und Kopf vorhanden waren. Erwachsene Panzer-Dinosaurier dieser Gattung waren sicherlich für große Fleischfresser wie Albertosaurus, der zur gleichen Zeit lebte, keine leichte Beute, da sich am Ende ihres Schwanzes eine große Knochenkeule befand, die zweifellos zur Verteidigung eingesetzt wurde. Euopiocephalus wurde bis zu drei Tonnen schwer.

 

PLATEOSAURUS

PLATEOSAURUS
„Flache Echse“

Typ: Pflanzenfresser
Familie: Plateosauridae
Fundort: Europa (Deutschland, Schweiz, Frankreich)

Plateosaurus war einer der ersten Dinosaurier, die einen wissenschaftlichen Namen bekamen. Bereits 1837 wurden in Deutschland gefundene Dinosaurierknochen so benannt. Mittlerweile ist der Plateosaurus ein sehr gut erforschter Dinosaurier. Auf Grund umfangreicher Funde in Baden-Württemberg, Franken und Sachsen-Anhalt hat Plateosaurus die Beinamen „Schwäbischer Lindwurm“ und „Deutscher Lindwurm bekommen. Aber auch in Frankreich und in der Schweiz hat man wichtige Funde dieses großen Pflanzenfressers gemacht, der wohl in großen Herden am Ende der Trias-Zeit durch wüstenähnliche Gegenden zog. An großen Wasserstellen blieben wohl manche Tiere im Schlamm stecken, starben und versteinerten.

 

DUNKLEOSTEUS

DUNKLEOSTEUS

Typ: Fischfresser
Familie: Placodermi
Fundort: Afrika, Europa (Belgien, Polen), Nordamerika

Mit seinem 65 cm langen Schädel und spitzen Reißzähnen sowie scharfkantigen Zahnplatten war Dunkleosteus bestens ausgerüstet, der „Schrecken der Ober-Devonischen Meere“ zu sein. Mit schlängelnden Bewegungen glitt der glatte, schuppenlose Fisch durch das Meer auf der Suche nach Beute. Bis zu den Brustflossen waren der Kopf und der vordere Rumpfbereich von einem Panzer eingehüllt.

 

EUSTHENOPTERON

EUSTHENOPTERON

Typ: Fischfresser
Familie: Osteolepiformes
Fundort: Europa (Schottland) Nordamerika (Kanada)

Aus Fischformen wie Eusthenopteron sind nach Meinung der meisten Paläontologen die Amphibien hervorgegangen. In den paarigen Flossen von Eusthenopteron zeigen pyramidenartig angeordnete Knochen eine große Ähnlichkeit mit dem Gliedmaßenskelett landbewohnender Vierfüßler. Auch am Bau der Wirbelsäule, an der Anordnung der  Schädelknochen und an den Zähnen lassen sich große Ähnlichkeiten mit den ersten Amphibien erkennen. Eusthenopteron besaß einen kräftigen Schwanz, der ihn zum schnellen Räuber machte.

 

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