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Dinosaurier der Gartenschau in Kaiserslautern 05

IGUANODON1

 

IGUANODON2

 

IGUANODON3

IGUANODON
„Leguanzahn“

Typ: Pflanzenfresser
Familie: Iguanodontidae
Fundort: Europa (Belgien, Deutschland, Spanien), Nordamerika

Iguanodon ist einer der ersten Dinosaurier, die einen wissenschaftlichen Namen bekamen. Erste fossile Reste wurden bereits 1809 ausgegraben, aber erst 1825 wurde er auf Grund der Ähnlichkeit seiner Zähne mit denen des heutigen Grünen Leguans so benannt. Weil man von Iguanodon in Belgien und Deutschland Massengräber sowohl von jugendlichen als auch erwachsenen Exemplaren entdeckt hat, kennt man diesen Dinosaurier sehr gut. Eine seiner Besonderheiten ist ein dornenähnlicher Daumen, der vielleicht zur Verteidigung gegen Raub-Dinosaurier diente.

 

TRICERATOPS UND BABY1

 

TRICERATOPS UND BABY2

TRICERATOPS UND BABY
„Dreihorngesicht“

Typ: Pflanzenfresser
Familie: Ceratopsidae
Fundort: Nordamerika

Triceratops ist der populärste unter den Horn-Dinosauriern. Gleichzeitig war er der größte und schwerste Horn-Dinosaurier. Er wog bis zu sechs Tonnen. In manchen Regionen Nordamerikas wurden so viele versteinerte Knochen von ihm gefunden, daß manche Wissenschaftler annehmen, erzog in großen Herden umher. Obwohl man von Triceratops Dutzende sehr gut erhaltener Schädel kennt, ist über das restliche Skelett relativ wenig bekannt. Auf Grund von Knochenverletzungen weiß man, daß er sich mit dem Fleischfresser Tyrannosaurus tatsächlich Kämpfe lieferte. Triceratops ist einer der letzten Dinosaurier, die bis zum Ende der oberen Kreidezeit lebten.

 

PROTOCERATOPS

PROTOCERATOPS
„Vor-Horngesicht“

Typ: Pflanzenfresser
Familie: Protoceratopsidae
Fundort: Asien

Protoceratops ist einer der ersten Horn-Dinosaurier, obwohl ihm noch Hörner fehlen. Dafür hat er bereits einen gut erkennbaren Nackenschild. Er ist einer der berühmtesten Dinosaurier aus der Wüste Gobi (Mongolei) und einer der am besten bekannten Dinosaurier der Erde. Man kennt rund 80 Skelette von ihm; an Hand verschiedenartiger Ausbildungen des Nackenschilds meinen Paläontologen sogar, zwischen Männchen und Weibchen unterscheiden zu können.

 

VELOCIRAPTOR

VELOCIRAPTOR
„Schneller Räuber“

Typ: Fleischfresser
Familie: Dromaeosauridae
Fundort: Asien

Obwohl Velociraptor für DinosaurierVerhältnisse relativ klein war, gehörte er sicherlich zu den gefährlichsten Raubtieren seiner Zeit! Seine langen Hinterbeine verraten, dass er ein schneller Läufer war, und ein Blick auf seine scharfen Zähne in den langen, krokodilähnlichen Kiefern zeigt seine Gefährlichkeit. Anders als bei den riesigen Raub-Dinosauriern wie Tyrannosaurus dienten die langen Vorderarme mit ihren scharfen Klauen zum Festhalten der Beute. Die gefährlichsten Waffen aber waren die Sichelkrallen an den Hinterfüßen, mit denen er seine Beute aufschlitzen konnte. In der Wüste Gobi (Mongolei) hat man das Skelett eines Velociraptors gefunden, der gerade den Pflanzenfresser Protoceratops umklammert. Beide kamen wohl in einem Sandsturm ums Leben.

 

STYRACOSAURUS

STYRACOSAURUS
„Speer-Echse“

Typ: Pflanzenfresser
Familie: Ceratopsidae
Fundort: Nordamerika

Styracosaurus war einer der am spektakulärsten aussehenden Horn-Dinosaurier. Auf seiner Nase trug er ein langes, spitzes Horn und zwei sehr kleine Hörner über den Augen, aber sein Nackenschild wurde von sechs langen und spitzen Stacheln geschmückt. Der Nackenschild war leicht gebaut, so daß er kaum bei der Verteidigung gegen Raub-Dinosaurier half, eher saßen an ihm die mächtigen Kaumuskel an. Dagegen dürfte sein Horn auf der Nase so manchen Raub-Dinosaurier abgeschreckt haben.

 

MAIASAURA1

 

MAIASAURA3

 

MAIASAURA2

MAIASAURA
„Gute-Mutter-Echse“

Typ: Pflanzenfresser
Familie: Hadrosauridae
Fundort: Nordamerika

Dieser Entenschnabel-Dinosaurier wurde ab 1979 weltberühmt, als Paläontologen Hunderte von Skeletten junger und alter Exemplare sowie zu Stein gewordene Schlammnester und Eischalenfragmente ausgruben. Dies war der erste Beweis dafür, daß Dinosaurier in Kolonien nisteten. Da sich Skelette von jungen Malasauriern innerhalb der Nester fanden, nahm man an, daß die Jungen eine Zeitiang von den Alttieren behütet wurden, also „Nesthocker“ waren.

 

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