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Witze nicht nur für Senioren

Das Kloster wird renoviert. Die Mutter Oberin sieht den fleißigen Männern zu und denkt bei sich: „Ich will diesen braven Arbeitern etwas Gutes tun!“ So eilt sie in die Küche, bereitet eine Suppe zu und trägt den Topf zu den Arbeitern. Auf dem Wegdenkt sie sich: „Aber ich will, bevor ich ihnen die Suppe gebe, ihren Glauben prüfen.“ Beim ersten Bauarbeiter angekommen, fragt sie diesen: „Sag, mein Sohn: Wer ist Jesus von Nazareth?“ Dieser schaut verdutzt, dann schreit er zu seinem nächsten Kollegen: „Weißt du, wer Jesus von Nazareth ist?“ Dieser schreit zurück: „Nein, wieso?“ – „Seine Alte ist da und bringt ihm das Essen!“

Mutter blättert im Familienalbum. Kommt der Sohn und wirft auch einen Blick auf die alten Fotos: „Wer ist denn der schlanke, junge Mann mit dem Wuschelkopf?“ – „Aber Junge, das ist doch dein Vater!“ – „Und wer ist dann der Fette mit der Glatze, der bei uns wohnt?“

Zwei Kumpels unterhalten sich: „Ich glaube, ich bin gegen Leder allergisch.“ – „Wieso?“ – „Immer, wenn ich morgens aufwache und noch die Schuhe anhabe, brummt mir der Schädel!“

Der Angestellte erfährt in der Firma, daß er zwei Millionen Euro im Lotto gewonnen hat. Er ruft sofort bei seiner Frau zu Hause an: „Ich habe zwei Millionen im Lotto gewonnen, pack sofort die Koffer.“ Fragt sie zurück: „Was soll ich einpacken, den Bikini für die Bahamas oder den Skianzug für St. Moritz?“ Antwortet er: „Das ist mir egal. Hauptsache, du bist weg, wenn ich nach Hause komme!“

Sagt der Arzt: „Gute Frau, Sie sind jetzt 92, Ihr Freund ist 21 – da kann jeder Sexualkontakt zum Tode führen!“ Worauf die alte Dame meint: „Na, dann stirbt er halt!“

„Mama, stimmt es, daß in einigen Teilen Afrikas die Frauen ihre Männer vor der Ehe nicht kennen?“, fragt die kleine Bärbel. Darauf die Mutter: „Das ist in jedem Land so!“

Die Sekretärin zum Bankdirektor: „Wollen Sie wirklich ‚Hochachtungsvoll‘ schreiben? An diesen Betrüger und Halsabschneider?“ – „Sie haben recht, schreiben Sie: ‚Mit kollegialem Gruß‘.“

„Na, Sabine“, fragt die Freundin, „wie war es denn im Urlaub?“ Antwortet Sabine seufzend: „Einfach furchtbar. Ich hatte die falschen Sachen mit.“ – „Wieso, was hattest du denn dabei?“ – „Meinen Mann und meine Kinder.“

Ein Mann geht zur Beichte und sagt zum Priester: „Vater, ich bin 80 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und elf Enkelkinder, und letzte Nacht hatte ich was mit zwei 18-jährigen Mädchen. Ich hatte Sex mit beiden. . . zweimal.“ Darauf der Priester: „Also, mein Sohn, wann warst du das letzte Mal bei der Beichte?“ – „Nie, Vater, ich bin evangelisch.“ – „Also, warum erzählst du mir das dann?“ – „Ich erzähle es jedem!“

Kommt die Frau nach Hause und sagt zu ihrem Mann: „Dein Auto ist kaputt. Es hat Wasser im Vergaser.“ Antwortet der Mann: „Wasser im Vergaser? Das ist doch lächerlich.“ – „Doch“, sagt seine Frau, „das Auto hat Wasser im Vergaser.“ – „Du weißt doch nicht mal, was ein Vergaser ist. Ich schau mir das mal an. Wo steht der Wagen denn?“ – „Er liegt im Pool.“

Beschwert sich die Ehefrau: „Dauernd denkst du nur an Fußball, nie an etwas anderes! Weißt du zum Beispiel noch, wann wir geheiratet haben?“ – „Na klar! Das war zwei Tage, nachdem Schalke gegen Fortuna 3 : 1 gewonnen hat.“

„Geht Ihnen beim Tanzen nicht die Puste aus?“, fragt die mollige Gerda ihren Tanzpartner Klaus. „Ach nein, ich arbeite in einer Brauerei. Da bin ich es gewohnt, Fässer zu rollen.“

Eine Giraffe und eine Maus begegnen sich im Zoo. Da sagt die Giraffe: „Ich habe ein tolles Leben und kann alles viel länger genießen! Beim Essen wandert jeder Happen ganz langsam herunter, bis er in den Magen kommt. Im Sommer kann ich etwas Kaltes trinken und das kühle Naß erfrischt mich viel länger!“ Daraufhin die Maus: Schon mal gekotzt?“

Sagt Rudi zu seinem Kumpel: „Du, mir ist ein Hund zugelaufen. Und ich glaube, er hat vorher einer Frau gehört.“ Fragt der Kumpel: „Wieso glaubst du, daß der von einer Frau ist?“ Antwortet Rudi: „Er bleibt vor jedem Schaufenster stehen.“

Ein Ehepaar kommt gemeinsam in den Himmel. Petrus begrüßt die zwei sehr herzlich: „Da hinten, die Villa mit Swimmingpool, die werden Sie bewohnen. Hier darf ich Ihnen noch Ihre Köchin und den Butler vorstellen.“ Und so weiter. Als Petrus außer Hörweite ist, sagt der Ehemann zu seiner Frau: „Du mit deinen verdammten Knoblauchpillen – das hätten wir alles schon zehn Jahre früher haben können.“

Ein Mann sitzt gemütlich mit der Zeitung beim Frühstück. Plötzlich zieht ihm seine Frau mit voller Wucht eine Bratpfanne über den Kopf. Ganz benommen, fragt er sie, was das denn soll. Sie: „Ich habe in deiner Jackentasche einen Zettel gefunden, auf dem der Name Agatha steht . . .“ Er überlegt rasch und antwortet dann: „Ach Schatz, ich war doch letzten Samstag mit Klaus und Benni auf der Pferderennbahn. Agatha ist der Name des Pferdes, auf das wir gewettet haben.“ Seine Frau entschuldigt sich daraufhin reumütig. Ein paar Tage später sitzt der Mann wieder beim Frühstück, wieder mit der Zeitung in der Hand. Diesmal haut ihm seine Frau eine noch größere Bratpfanne noch kräftiger über den Schädel. Der Mann landet mit dem Gesicht in seinem Müsli und bleibt eine ganze Weile benebelt liegen. Als er wieder zu sich kommt, hat er furchtbare Kopfschmerzen und fragt seine Frau mit letzter Kraft, was das nun wieder solle. Daraufhin sie: „Dein Pferd hat angerufen!“

Ein Ehepaar speist beim Italiener. Der Frau rutscht ein großer Löffel mit Tomatensauce aus der Hand und fällt auf ihre Bluse. Sie schaut an sich hinab und sagt: „Ich sehe aus wie ein Schwein.“ Darauf ihr Mann: „Und gekleckert hast du auch noch.“

Eine Frau trifft in einer Bar einen fantastischen Mann. Sie unterhalten sich, kommen sich näher, zum Schluß verlassen sie gemeinsam die Bar. Sie gehen zu seinem Apartment, und als sie sich dort umschaut, sieht sie jede Menge niedliche Teddybären. Hunderte von Bären, verteilt auf verschiedenen Regalen. Kleine auf dem untersten Regal, mittlere Größe auf dem Mittelregal und ganz große auf dem obersten Regal. Die Frau ist zwar überrascht, daß der Mann eine Teddybärensammlung hat, aber sie beschließt, nichts zu sagen. Nach einer sensationellen Nacht voller Leidenschaft liegen sie am folgenden Morgen nebeneinander, und sie fragt ihn: „Na, wie war es?“ Antwortet der Mann: „Du kannst dir einen Preis vom untersten Regal aussuchen.“

Diskutiert ein Ehepaar, am Tisch sitzend, über Sterbehilfe. Sagt er: „Wenn es mal so weit kommen sollte, laß mich nicht in einem solchen Zustand! Ich will nicht nur von Maschinen und von Flüssigkeiten aus einer Flasche abhängig leben. Wenn ich in diesem Zustand bin, dann schalte bitte die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten.“ Da steht die Ehefrau auf, schaltet Fernseher und Computer aus und schüttet sein Bier weg.

Adam unterhält sich mit dem lieben Gott und fragt: „Warum hast du Eva so schön gemacht?“ Der liebe Gott antwortet: „Damit sie dir gefällt.“ – „Und warum hast du ihr ein so angenehmes Wesen gegeben?“ – „Damit du sie liebst.“ – „Ja“, überlegt Adam, „aber warum hast du sie dann so dumm gemacht?“ – „Damit sie dich liebt.“

Bei einem Kniggekurs fragt die Lehrerin ihre männlichen Schüler, was man bei einem Dinner in einem Restaurant der Dame sagt, wenn man zur Toilette muß. Der erste antwortet: „Entschuldigung, die Dame, ich müßte zur Toilette.“ – „Unmöglich! In Gegenwart einer Dame verwendet man das Wort ,Toilette‘ nicht!“, erwidert die Lehrerin und fragt den nächsten. „Entschuldigen Sie bitte, ich muß den Wein austragen.“ Wieder ist die Lehrerin entsetzt: „Sie können einer Dame gegenüber doch nicht erwähnen, daß Sie Wasser lassen werden!“ Sie fragt den dritten Schüler, der selbstbewußt antwortet: „Entschuldigen Sie, ich muß mich mit jemandem treffen, von dem ich hoffe, daß Sie ihn noch heute abend kennenlernen werden!“

Der Chef zum Angestellten: „Sie sind heute zwei Stunden zu spät gekommen! Gibt es dafür eine Erklärung?“ – „Ja, ich werde Vater!“ – „Glückwunsch! Wann ist es denn so weit?“ – „In circa neun Monaten!“

Töchterchen bekommt von der Mama zum Schulabschlußball ein wunderschönes Kleid geschenkt. Die Tochter strahlt: „Mama, was ist denn das für ein schöner Stoff?“ – „Reine Seide, mein Kind!“ – „Und das stammt alles von einer unscheinbaren kleinen Raupe?“, fragt die Tochter begeistert. „Sprich nicht so von deinem Vater . . .“

Ein Mann trifft einen alten Schulkameraden. Der Schulkamerad erzählt, er sei verheiratet und habe vor Kurzem einen dicken Lottogewinn gemacht und sich jetzt den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Er bietet seinem Freund an, ihm das Haus zu zeigen. Gesagt, getan – sie fahren zu ihm nach Hause: Das Tor am Eingang ist rund, die Zufahrt zum Haus ist rund. Im Haus sind alle Zimmer rund, die Türrahmen, alle Fenster – alles ist rund, sogar die Garage. Sagt der Gast zu seinem Schulkameraden: „Bitte sei mir nicht böse, das Haus ist ja recht schön, aber: Warum in Gottes Namen ist da alles rund!?“ – „Nun ja, meine Schwiegermutter sagte nach dem Lottogewinn: Sicherlich wird in dem neuen Haus auch für mich eine Ecke zu finden sein . . .

Eine graue Zelle verirrt sich in das Gehirn eines Mannes. Alles ist dunkel, leer und ohne Leben. „Huhu!“, ruft die graue Zelle. Keine Antwort. „Huhu!“, wiederholt die graue Zelle. Da erscheint plötzlich eine andere graue Zelle und fragt: „Was machst du denn so ganz allein hier? Komm doch mit, wir anderen sind alle unten.“

Ein Mann, der mit seinem Hund abends noch eine Runde dreht, sieht einen Betrunkenen aus der Kneipe taumeln. Erstaunt bleibt er stehen, als er bemerkt, daß der Betrunkene mit der flachen Hand über die Dächer der geparkten Autos streicht. „Was machen Sie da?“, fragt er den Betrunkenen. „Ich suche mein Auto.“ – „Aber so werden Sie es doch nie finden.“ – „Doch, da ist ein Blaulicht drauf!“

Ein Busfahrer und ein Pfarrer kommen in den Himmel. Petrus läßt den Busfahrer eintreten, der Pfarrer muß draußen warten. „Wieso wird der Fahrer bevorzugt?“, fragt der Pfarrer. Petrus erklärt: „Bei deinen Predigten haben die Leute geschlafen, aber bei seinen Fahrten haben alle im Bus gebetet.“

Der Geschäftsführer, der Abteilungsleiter und der Arbeiter unterhalten sich darüber, was sie mit ihrer Jahresprämie machen. Der Geschäftsführer: „Ich kaufe mir davon eine Ferienwohnung in Spanien.“ Der Abteilungsleiter: „Ich kaufe mir ein Boot.“ Der Arbeiter: „Ich kaufe mir eine Krawatte.“ Fragt der Geschäftsführer: „Und der Rest?“ – „Den gibt mir meine Oma dazu.“

In die Kneipe an der Ecke stampft ein Nilpferd, kippt sich drei Glas Bier in den Hals, zahlt und geht. „Mensch“, ruft der Wirt, „so was! Hier war noch nie ein Nilpferd!“ Da dreht sich das Nilpferd um und schnaubt: „Bei den Preisen wirst du auch nie wieder eins in deinem Laden sehen!“

„Zeiten sind das“, entrüstet sich Udo, „da wechselt ein Rubens für neun Millionen den Besitzer, und ein van Gogh geht für zehn Millionen weg!“ – „Tja“, sagt sein Freund, „die Fußballvereine ruinieren sich alle selbst!“

Der Wirt zum Gast: „Du hast gestern einen Schnaps zu wenig bezahlt.“ – „Wie sich das herumspricht“, staunt der, „als ich gestern nach Hause fuhr, meinte der Polizist, ich hätte wohl einen Schnaps zu viel getrunken.“

Der Richter zum Angeklagten: „Ich kenne Sie doch! Ich habe Sie schon tausendmal gesehen. Sie sind doch mit Sicherheit vorbestraft!“ Antwortet der Angeklagte: „Nein. Ich bin Türsteher im Eros-Center.“

„Um meine Frau nicht zu wecken“, erzählt Uwe am Stammtisch, „zog ich mich letzte Nacht auf der Treppe aus.“ – „Und, hat es geklappt?“ – „Na ja, als ich oben ankam, stand ich im Hauptbahnhof!“

Wer waren die ersten drei Politiker? Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.

Zwei Passanten füttern Tauben. Sagt der eine: "Tauben sind wie Politiker." "Wieso?" fragt der andere. Antwort: "Solange sie unten sind, fressen sie einem aus der Hand. Aber sobald sie oben sind, bescheißen sie uns!"

Ein Arzt ruft am Samstagabend bei einem Klempner an und schildert ihm folgende Situation: "Sie müssen sofort kommen mein Keller steht völlig unter Wasser. Wahrscheinlich ein Rohr kaputt!" Der Klempner: "Tut mir leid, es ist doch Wochenende, da will ich meine Ruhe haben...!" Darauf der Arzt völlig wütend: "Also hören sie mal, wenn einer meiner Patienten am Wochenende anruft, muß ich auch zu einem Hausbesuch raus!" Diesem Argument kann sich auch unser Klempner nicht entziehen und fährt daraufhin zum Haus des Arztes. Dort angekommen schaut er sich den Keller an, wirft eine Hand voll Dichtungen ins Wasser und meint: "Wenn's bis Montag nicht besser ist, rufen sie mich wieder an."

Die Dicke zum Spiegel: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?"  Der Spiegel: "Geh doch mal weg, ich kann ja gar nichts sehen!"

Ein Millionär am Bankschalter: "Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 Euro geirrt." "Das kann ja jeder behaupten!" antwortet freundlich der Bankangestellte: "Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!" "Schon gut, dann behalte ich das Geld eben..."

Am Straßenrand steht ein Motorradfahrer, der sein Fahrzeug nicht in Gang bekommt. Immer wieder tritt er auf den Anlasser und flucht dabei gotteserbärmlich. Da kommt der Pfarrer vorbei und sagt: " Fluchen Sie doch nicht so schrecklich, Mann! Sagen Sie 'mit Gott' und dann wird's schon gehen." "Ich kann's ja mal probieren", sagt der Mann ohne Hoffnung und tritt auf den Anlasser, sagt "mit Gott" und siehe da: Der Motor springt an. "Verdammt noch mal", sagt der Pfarrer, "das hätte ich nicht gedacht!"

Auf einem Bankett sitzt ein Kardinal neben einer bis an die Grenze des Tragbaren dekolletierten Dame. Als jene beim Nachbartisch nach einem Apfel greift, legt ihr der geistliche warnend die Hand auf den Arm und sagt: "Vorsicht, Gnädigste! - Denken Sie an das Paradies!" "Keine Sorge, Eminenz", erwiderte die Dame, "Ich hatte nicht vor Ihnen den Apfel anzubieten, sondern wollte ihn selbst essen." - "Eben das meine ich", sagte der Kardinal. "Als Eva vom Apfel gegessen hatte, bemerkte sie, daß sie nackt war."

Der Missionar. Ein Missionar  macht eine Safari, plötzlich sieht er sich von einem Rudel Löwen umringt. Der Missionar sinkt auf die Knie und betet: Lieber Gott, mache aus den Löwen fromme Christen, dann fiel er in Ohnmacht. Als er aus der Ohnmacht erwachte bildeten die Löwen einen Kreis um ihn und beteten: Lieber Herr Jesus, sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast.

Die Verfolgung. Ein Autofahrer sieht plötzlich einen Polizeiwagen hinter sich, er tritt  auf das Gas und rast davon. Der Polizeiwagen nahm die Verfolgung auf und es begann eine wilde Jagd. Nach einer gewissen Zeit gab der Mann auf. Der Polizist war mürrisch und sagte: Ich habe schon Feierabend, keine Lust auf Schreibkram, wenn Sie jetzt eine Ausrede sagen, die ich noch nicht gehört habe, drücke ich beide Augen zu. Der Mann sagte, vor 14 Tagen ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt. Ich dachte, sie bringen sie wieder zurück. Der Polizist machte seinen wohlverdienten Feierabend

Die Mauer. Ein Saarländer und ein Pfälzer streiten sich. Da kommt eine gute Fee vorbei und sagte: Wenn ihr aufhört zu streiten, hat jeder einen Wunsch frei. Der Saarländer kam zuerst dran. Ich wünsche mir eine Mauer 15 Meter hoch rund um das Saarland, daß kein Pfälzer mehr reinkommt.  Ruck zuck stand die Mauer. Der Pfälzer fragte die gute Fee, ob die Mauer auch tief in den Boden geht und wasserdicht ist. Natürlich, antwortete die gute Fee. Dann lächelte der Pfälzer und sagte nur ein Wort: Fluten!!!

 

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